26.03.2025  Wien

trend: Arbeitgeber-Ranking 2025 in Zusammenarbeit mit Statista, kununu und Xing

Henkel ist die Nummer 1 bei Non-Food-FMCG

Das soeben veröffentlichte Ranking „Österreichs beste Arbeitgeber 2025“ des Wirtschaftsmagazins trend in Kooperation mit Statista, kununu und Xing zeigt: Henkel ist in der Kategorie „Lebens- und Genussmittel, sonstige Verbrauchsgüter“ die Nummer 3, das erste Non-Food-Unternehmen nach Red Bull und Rauch. In der Gesamtwertung, die 300 österreichische Unternehmen umfasst, belegt Henkel mit 8,25 von zehn möglichen Punkten Platz neun.

Die Bewertung basiert auf einer im Herbst 2024 durchgeführten Online-Befragung von Arbeitnehmer:innen, trend-Leser:innen und Mitgliedern der Karrierenetzwerke kununu und Xing. Für die Umfrage wurden 1.400 Arbeitgeber mit mindestens 200 Mitarbeiter:innen identifiziert und 20 definierten Branchen zugeordnet. Insgesamt 230.000 Urteile flossen in die Beurteilung ein, die trend in Kooperation mit dem Statistikunternehmen Statista, kununu und Xing durchgeführt hat.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Auch innerhalb des Unternehmens fragen wir monatlich in globalen Pulse Checks die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden ab, die Ergebnisse decken sich mit jenen der trend-Umfrage. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind stolz, ein Teil von Henkel zu sein, und würden Henkel auch ihrer Familie und Freunden als Top-Arbeitsplatz weiterempfehlen“, so Tina Thallinger, Personalleiterin von Henkel in Österreich. 

Henkel beschäftigt in Österreich rund 800 Mitarbeiter:innen, darunter auch 34 Lehrlinge, die in elf Lehrberufen ausgebildet werden. Das Unternehmen ist außerdem Branchensieger in der Kategorie Nahrungsmittel-/Konsumgüterherstellung in der BEST RECRUITERS-Studie 2024/25.

"Pioneers at heart for the good of generations". Henkel-Mitarbeiter:innen in Wien sind stolz, Teil des Unternehmens zu sein. Im Bild (vlnr): Tina Thallinger (li), Personalleiterin von Henkel in Österreich, und die Lehrlinge Jakob Fischer, Benjamin Arslan, Victoria Fürnkranz sowie Leonie Zipfelmayer.